Lautersteins ZWEITE: Tolle zweite Halbzeit sichert den Sieg

von TF

SG Lauterstein II – TV Reichenbach 28:22 (10:15)

Nach dem Auswärtssieg eine Woche zuvor wollte Landesligist SG Lauterstein II gegen den TV Reichenbach in der heimischen Kreuzberghalle nachlegen. Das gelang dank einer enormen Leistungssteigerung nach einem 10:15-Halbzeitrückstand eindrucksvoll mit 28:22.

Lautersteins Zweite startete vielversprechend in die Partie. Zwar legten meistens die Gäste vor, doch die SGL II präsentierte sich als bissiger, unangenehmer Gegner. In der ersten Halbzeit traten die Gelb-Blauen allerdings nicht so konsequent auf, wie man es sich vor dem Spiel vorgenommen hatte und kassierten dadurch im Gegenzug viele einfache Tore. Zur Pause stand somit der deutliche Rückstand auf der Anzeigetafel.

Wahrscheinlich hatten einige Zuschauer Lautersteins Mannschaft schon abgeschrieben, doch die SGL gab nicht auf. Tor um Tor arbeiteten die Gelb-Blauen den Rückstand ab. In der 42. Spielminute konnten ihre Anhänger den Treffer von Kevin Nagel zum 18:18 bejubeln. Sieben Minuten später netzte Andreas Weiss mit dem 21:20 zur ersten Führung für Lauterstein ein. Fortan ließ die SGL II nur noch zwei Treffer der Gäste zu und erzielte im Gegenstoß noch einige einfache Tore bis zum 28:22-Endstand.

SG Lauterstein:

Marc Bertele, Jannis Wagner, Loris Sadriu, Kevin Nagel 8/2, Andreas Weiss 6 (1 x ), Patrick Kümmel 2 (1 x ), Kai Ziller (1 x ), Kai Jaros, Rene Adelhelm 5, Johannes Edelmann (1 x ), Philipp Ruess (1 x ), Sebastian Rieger 1, Fabian Thrun 6

Bewährungsprobe folgt gegen den TSV Bartenbach

Die zweite Halbzeit gegen den TV Reichenbach endete nach Toren 18:7 für Lauterstein. Das spricht für eine sehenswerte und überzeugende Leistung unserer ZWEITEN! Am kommenden Samstag folgt in der Kreuzberghalle um 17:30 Uhr die Bewährungsprobe gegen den abstiegsgefährdeten TSV Bartenbach. Bis dahin steht die SGL II in der Tabelle mit 20:20 Punkten in der „goldenen Mitte“ auf Platz 7. Der letztjährige Württembergligist Reichenbach rutschte von Platz 3 auf Platz 5.